DSL: Was steckt dahinter?
Viele nutzen es bereits, doch wenige wDSL. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Namen. Hier gibt es die Antworten.
DSL ist die Abkürzung für “Digital Subscriber Line” und bezeichnet einen Breitbandanschluss, über den man auf die Daten im Internet Zugriff hat. Oder anders gesagt: Mit DSL kann man gleichzeitig telefonieren und surfen, und zwar auch mit einem analogem Telefonanschluss.
DSL gibt es in verschiedenen Geschwindigkeiten: Angeboten werden Tarife von 2000 bis 16000 kBit/s. primacall setzt auf die volle Geschwindigkeit: Bei allen Tarifen mit DSL, etwa komplett plus oder prima all-in-1, bekommen Sie bis zu 16000 kBit. In Zukunft wird es aber noch schneller: Dank VDSL sind dann bis zu 50000 kBit/s möglich.
Für DSL benötigt wird ein so genannter Splitter, der die Daten von den normalen Telefonimpulsen trennt. Auch ein DSL-Modem ist nötig, das für die zur Verfügung gestellte Bandbreite ausgelegt ist. Drittens ein UR2-Schnittstellenkabel für die Verbindung vom Splitter zum Modem, ein USB – oder LAN-Kabel zum Verbinden des Modems mit dem Computer und ein Anschlusskabel fürs Verbinden des Splitters mit der Amtsleitung.
Wer einen DSL-Router verwendet, kann mit mehreren Computern gleichzeitig auf das Internet zugreifen. Sollten Sie einen der primacall Komplett-Tarife buchen, bekommen sie einen solchen Router kostenlos.
DSL ist aber nicht überall verfügbar. Die primacall-Berater können einem mit der Deutschen Telekom verbundenen Tester genau sagen, ob DSL an dem Anschluss verfügbar ist oder nicht.
Oktober 16, 2009