primacall Geschichte: Zehn Jahre UMTS-Lizenzen

Vor  zehn Jahren wurden die Lizenzen für UMTS versteigert. primacall untersucht, warum während das Zeitalter der Mobiltelefone bereits eingeläutet war und Handys nicht mehr nur für Geschäftsmänner zum Alltag gehörten, das mobile Internet lange das Stiefkind der Branche war.

Lizenzversteigerung

Im Jahr 2000 sicherten sich sechs Unternehmen die Rechte an den UMTS-Lizenzen. Die Versteigerung fand am 18. August 2000 statt. Schon damals wurde eine Rekordsumme von 50,8 Milliarden Euro erzielt.  Die Verträge laufen im Jahr 2020 aus. Sie waren an die Bedingung gebunden, dass alle Inhaber  bis spätestens 31.12.2003 mindestens 25 Prozent der Bevölkerung mit UMTS-Diensten versorgen sollten. Dies wurde von zwei der sechs Lizenzinhaber nicht erfüllt.

Smartphones verändern den Markt

Erst im Jahr 2002 wurde mit dem Blackberry ein Handy auf den Markt gebracht, das technisch dazu in der Lage war, seinen User schnell und komfortabel ins Internet zu bringen. Hauptsächlich nutzten jedoch Geschäftsleuten die neue Handy Generation, um unterwegs ihre E-mails abzurufen. Die UMTS-Tarife waren teuer und der Nutzen für viele User noch nicht ersichtlich.

2007 brachte Apple das iPhone auf den Markt und das mobile Internet wurde Realität für jedermann. Die anderen Mobilfunkanbieter zogen nach und heute bietet sich eine große Vielfalt an Smartphones. primacall bietet hierbei die Variationen von HTC, LG, Motorola, NokiaSamsung und  Sony Ericsson an. Ob die eBay Auktion in der Bahn  abschließen, oder die E-Mail mit den letzen Instruktionen an den Kollegen noch schnell vom Flughafen verschicken, mit dem “Internet to go” alles kein Problem mehr.

Portfolio an Möglichkeiten

Heute haben unsere primacall Angebote nichts mehr mit den überteuerten UMTS-Tarifen der vergangenen Tage zu tun. Telefonflatrates ins Fest- und Mobilfunknetz wie der prima mobile flat voip Tarif, sowie vor allem Allnet-Flats wie der prima-all-in-1 Tarif revolutionieren den Markt.  Heute bietet primacall, von günstigen Angeboten wie dem mobilen Einsteigerset bis zu der Allnet-Flats für Profis, alles zu einem unschlagbaren Preis an. UMTS sei dank!

  September 7, 2010

3 Kommentare

  1. Kommentar von Leon:

    Gibt es eigentlich einen großen Unterschied zwischen einem BlackBerry und einem “normalen” Smartphone?

    Mai 1, 2011 @ 8:26 pm
  2. Kommentar von Fiona baum:

    Und was passiert, wenn die Verträge auslaufen? Kann sich dann jeder wieder neu bewerben?

    Mai 2, 2011 @ 8:42 pm
  3. Kommentar von Franjo:

    Ich muss zugeben, dass ich damals bei der Versteigerung der Lizenzen zunächst nicht genau wusste, worum es da eigentlich geht. Aber jetzt, wo man all diese Produkte kennt und nutzt, weiß man auch, warum die Anbieter da so viel Kohle reingesteckt haben.

    Mai 6, 2011 @ 6:53 am

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