primacall sucht und findet im Netz

Im Internet lassen sich die wunderlichsten Dinge (wieder-)finden. primacall entdeckte einen Beitrag, wie verlorene Dinge zurück zu ihren Besitzern gelangen können – ebenfalls mit Hilfe des World Wide Web.

Kamen uns früher Dinge abhanden, traten wir den Weg ins Fundbüro an – oder zur Polizei, falls Dritte bei dem Verlust ihre Hand im Spiel hatten. Heute lassen sich Verluste oft weit schneller selbst im Netz aufklären: Unter www.sachfahndung.de oder www.seriennummern-check.de wird von den rechtmäßigen Besitzern nach entwendeten Autos, PCs, Uhren, Fahrrädern, Baumaschinen und sogar Booten gesucht.

Freund und Helfer online

Auch die deutsche Polizei nutzt die virtuellen Netzwerke längst, um Fahndungsfotos zu verbreiten und Hinweise auf gesuchte Kriminelle zu erhalten. Ihre russischen Kollegen gehen dabei sogar noch einen Schritt weiter: In Online-Portalen gaben sich Gerichtsvollzieher erfolgreich als heiße Blondinen aus, um bei ihrem „Rendez-vous“ beim Schuldner diesmal nicht vor verschlossenen Türen zu stehen.

Selbsthilfe im Netz

Bei Fällen, die die Polizei als aussichtslos betrachtet, haben Privatleute über die sozialen Netzwerke selbst gute Chancen, wieder an ihr Eigentum zu kommen – besonders bei individuellen oder wertvollen Gegenständen. So gibt es beispielsweise den Fall eines Surfer-Pärchens, dem in Berlin ihr umgebautes Wohnmobil mitsamt der teuren Surfausrüstung gestohlen wurde.

Nachdem die Polizei ihnen keine großen Hoffnungen machen wollte, starteten die beiden einen Steckbrief auf der Plattform Facebook, in dem sie ihren Ducato detailliert beschrieben. Und tatsächlich erhielten sie zwei Tage später einen Hinweis auf eine bestimmte Straße in Berlin – dort stand tatsächlich ihr Wohnmobil. Darin: Kippen und schmutzige Wäsche. Die teuren Surfausrüstungen waren verschwunden und ließen sich auch durch weitere Suchen bei Online-Auktionshäusern nicht wiederfinden. Vermutlich hatte es der Dieb also genau auf dieses Material abgesehen und surft damit nun selbst – wenn auch nicht im Internet.

Vorsicht bei zu guten Preisen

Beim Verkauf von Diebesgut gelten außerdem strenge Regeln: Nicht nur der Verkäufer, auch der Käufer machen sich dabei strafbar. Gestohlene Gegenstände gehen nicht in das Eigentum des Käufers über, außerdem macht sich dieser der Hehlerei schuldig, wenn er – etwa wegen eines zu geringen Preises – eigentlich hätte misstrauisch werden müssen. primacall empfiehlt also Vorsicht, wenn ein Angebot zu schön ist, um wahr zu sein!

Für alle, die guten Gewissens und mit ehrlichen Angeboten im Internet surfen wollen, bietet primacall daher faire Tarife für DSL und VDSL.

  Februar 1, 2011

13 Kommentare

  1. Kommentar von isabell:

    Also, ich verliere oder vergesse ständig etwas… und dabei auch gerne Adressen von Leuten die ich im Urlaub kennenlerne…Ich glaube, ohne Facebook oder andere Netzwerke wäre schon so mancher Kontakt verloren gegangen….so habe ich aber viele Freunde in meinem Netz und werde selbst auch gefunden – jedesmal eine Überraschung.. Gruß Isa

    März 9, 2011 @ 10:30 pm
  2. Kommentar von Nina80:

    Isabell ich kann dir nur zustimmen. wenn ich nicht facebook hätte, wäre mir echt einige tolle Menschen abhanden gekommen. Ich habe sogar meine große Liebe durch Facebook gefunden. Ich sag nur Freundes-Freunde. :-)

    März 21, 2011 @ 11:05 pm
  3. Kommentar von sir:

    Facebook nervt schon ein wenig. Ich finde Smallworld viel besser!

    März 26, 2011 @ 12:47 pm
  4. Kommentar von Mina Keller:

    Also das mit den Gerichtsvollziehern getarnt als heiße Blondinen ist ja echt krass, darf man sowas überhaupt?

    März 28, 2011 @ 8:19 am
  5. Kommentar von Gingiboy:

    Mir wurde mal meine Vmax geklaut. Den Klau brauchte ich zur Anziege ohne Erfolg. Nach einem Jahr wollte ich mir eine neue Maschine zulegen und schmachtete meiner Vmax noch nach. Schaute mir auf Verkaufsportalen Bilder der Maschine an, obwohl ich mir eigentlich eine günstigere Maschine kaufen wollte. An einer blieb ich hängen, weil der Sattel mir extrem bekannt vorkam (Sonderanfertigung beim Sattler). Ich rief an, verabredete mich zum “Kauf” und es war tatsächlich meine Maschinen. Später kam raus, dass der Kerl sie zum Schnapspreis abgekauft hatte und die Papiere per Post kommen sollten, die aber nie ankammen…. Wie auch, waren ja bei mir und jetzt ist die Maschine auch bei mir.

    April 3, 2011 @ 8:03 pm
  6. Kommentar von Mary:

    Das Internet macht auch mittlerweile alles möglich.

    April 10, 2011 @ 5:56 pm
  7. Kommentar von Eddi:

    Echt, sowas gibt’s wirklich? Seine geklaute Maschine wiederfinden – wie geil! Wie dumm kann man als Hehler auch sein…

    April 10, 2011 @ 8:25 pm
  8. Kommentar von Mary:

    Ich glaube, wenn das Fahrrad weg ist, ist es weg. So schnell kann man gar nicht schauen, bis das auseinandergebaut ist und in Einzelteilen verkauft worden ist. Da kann man sich den Gang zur Polizei fast sparen.

    April 21, 2011 @ 11:49 pm
  9. Kommentar von Gingiboy:

    Ich danke dem World Wide Web. Ohne www würde ich doof dastehen.

    April 25, 2011 @ 1:23 pm
  10. Kommentar von Tenny66:

    Ich kenne da so einen Fall, in dem hat die Polizei Ebay durchsucht und hat echt nen Betrug aufdecken können. Also die Polizei von heute ist nicht mehr von gestern. :-)

    April 26, 2011 @ 7:48 am
  11. Kommentar von tommytoo75:

    Manchmal braucht man gar nicht das Internet, um verlorene Sachen wiederzufinden. Da reicht schon ein gutes Gedächtnis und ein trotteliger Dieb – ich spreche aus Erfahrung. :-)

    April 26, 2011 @ 8:41 pm
  12. Kommentar von Gingiboy:

    Hörts sich an, als sprichst Du von Dir. :-)

    Mai 8, 2011 @ 11:12 am
  13. Kommentar von Siglinde:

    Heftig was es alles gibt.

    Juli 16, 2011 @ 11:25 pm

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